Missbrauch in der Kirche 23 Mär 2010 - 10:36 Nr. 9114
Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner
Karlheinz Deschner / Foto © Evelin Frerk
Missbrauch in der Kirche
BERLIN. (gbs/hpd) Anlässlich des kirchlichen Missbrauchsskandals führte die Deutsche-Presse-Agentur (dpa) ein Gespräch mit Karlheinz Deschner. Offensichtlich waren dessen Antworten jedoch zu pointiert, weshalb dpa plötzlich von der zugesagten Verbreitung des Interviews abrückte. Der Humanistische Pressedienst (hpd) dokumentiert nachfolgend, was deutschen Zeitungslesern vorenthalten wurde.
Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner
Mittwoch, März 31, 2010
Samstag, März 27, 2010
Sonntag, Januar 24, 2010
Schilda läst grüßen
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| Quelle: | © 2009 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.org | ||||
Samstag, Mai 23, 2009
Mittwoch, Mai 20, 2009
Montag, Dezember 04, 2006
Die Tiere sind unsere Freunde - Wie verhalten wir uns den Tieren, der Umwelt und der Mutter Erde gegenüber?

Unsere kleinen Tier-Geschwister brauchen uns.
Aber warum halten wir so wenig direkte Kommunikation zu unseren kleinen Geschwistern?
Vernehmen wir noch die Sprache des Schöpfers durch die Bäume, Sträucher und Pflanzen?
Vernehmen wir tief in unserer Seele, was Fuchs, Reh, Kuh, Wildschwein oder die Mutter Erde uns übermitteln?
Vernehmen wir noch das Klagen der geknechteten, ihrer Freiheit beraubten Tiere in den Ställen, in Tiertransporten und in den Tierversuchanstalten?
Vernehmen und fühlen wir die Schreie und Ängste der Tiere in den Schlachthäusern, die für uns hingemetzelt werden, damit wir tote Fleischnahrung haben?
Warum werden heutzutage die Tiere so gequält, malträtiert und zu Hunderttausenden getötet, hingemordet zerstückelt und zerstört? Wer gibt eigentlich dem Menschen das Recht, Leben zu töten?
Kann jeder Mensch mit dieser heutigen Situation der Mutter Erde, den Tieren und der Umwelt zufrieden sein?
Kann eigentlich jeder Einzelne sagen? "Das sind die anderen?" - Oder muss nicht jeder Einzelne sagen: "Wir müssen eine bessere Welt schaffen! Wir müssen der Mutter Erde, den Tieren und der Natur helfen".
Und dieses Helfen ist doch nur möglich, wenn jeder Einzelne bei sich selbst nachsieht, - welches graues,oftmals düsteres Ego-Selbst -, welches Allzumenschliche in noch gefangenhält, es hinterfrägt und ablegt und nicht mehr tut.
Donnerstag, Juli 27, 2006
Mittwoch, Dezember 21, 2005
Jesus wollte keine Blutfeste
Jesus war Vegetarier
Jesus trieb die Tierhändler aus dem Tempel und ließ die Tiere frei.
Pythagoras (6. Jahrh. vor Christus):
"Alles, was der Mensch den Tieren antut kommt auf den Menschen zurück!"
Paulus (Bibel): "Was der Mensch sät, das wird er ernten"
Jesus trieb die Tierhändler aus dem Tempel und ließ die Tiere frei.
Pythagoras (6. Jahrh. vor Christus):
"Alles, was der Mensch den Tieren antut kommt auf den Menschen zurück!"
Paulus (Bibel): "Was der Mensch sät, das wird er ernten"
Esst kein Fleisch!
Kein Fleisch essen
heißt:
Tiere leben lassen
Ein Fleischesser hat am Ende seines Lebens
bis zu 450 Tiere
auf dem Gewissen.
Sind auch Sie daran beteiligt?
heißt:
Tiere leben lassen
Ein Fleischesser hat am Ende seines Lebens
bis zu 450 Tiere
auf dem Gewissen.
Sind auch Sie daran beteiligt?
Die Tiere klagen an
Samstag, Dezember 17, 2005
Tiere schützen
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