Donnerstag, Oktober 28, 2010
Freitag, Oktober 08, 2010
Universelles Leben - "C" wie Zollitsch
"C" wie ZollitschDer Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, will Politikern sagen, was "christlich" ist. CDU und CSU berieten am 27.9.2010 auf einer zweistündigen Veranstaltung, die sie als "Kongress" mit dem Titel "Das C ist unser Programm" angekündigt hatten, was christliche Politik sei. Als kirchlicher Hirte der politischen Schafe erschien der Erzbischof. Was christlich sei, könne die CDU/CSU nicht als "interne Angelegenheit betrachten", so der Oberpriester aus Freiburg. Sie müssten sich "einer externen Prüfung aussetzen". Für seine eigene Institution hatte er eine solche "Außenprüfung" vor kurzem allerdings noch abgelehnt, als die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt eine gerichtliche Überprüfung des kirchlichen Etiketts "christlich" verlangten (vgl. www.christus-oder-kirche.de). Jetzt räumte er gegenüber den kirchlichen Helfershelfern in der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages ein, dass sich auch die Kirche fragen lassen müsse, ob sie den Politikern immer die notwendige christliche Orientierung gäbe. Da hat er wohl recht: Man denke nur an die höchst unchristlichen Verbrechen in den Massentierställen und Tierversuchslabors unserer Tage. Die Kirche hat durch ihre jahrhundertelange Tierverachtung diese Barbarei moralisch vorbereitet und billigt sie weiterhin. Was würde Jesus von Nazareth dazu wohl sagen? Oder man denke an die Verbrechen der kirchlichen Kinderschänder, die jahrzehntelang von Zollitsch und seinesgleichen vertuscht wurden. Was sagte Jesus von Nazareth dazu? "Wer Ärgernis gibt einem dieser Kleinen, die an Mich glauben, dem wäre besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist." (Mt.18,6) Wer so viel Mühlsteine am Hals hat wie die katholische Institution, kann den Politikern, die sich in ihrem Parteinamen dem C verschrieben haben, kaum weiterhelfen. Sie haben unter langjährigem kirchlichen Beistand das Christliche längst verloren – durch eine heillose Steuerpolitik zu Lasten der Armen, durch unchristliche Militäreinsätze in Afghanistan und durch eine naturvergessene Umweltpolitik, um nur einige Beispiele zu nennen. Insofern war der "Wertekongress", den sie unter dem "C" einberufen hatten, eher eine Versammlung von Etikettenschwindlern. |
| |||||
| © 2009 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.org • Impressum | |||||
Sonntag, August 29, 2010
Freitag, August 27, 2010
Mittwoch, August 25, 2010
Rettet die Tiere vor der Kirche!
Pressemitteilung
Rettet die Tiere vor der Kirche!
***Als einen „Widerspruch in sich“ bezeichnen die „Freien Christen für den Christusder Bergpredigt“ den 1. Kirchentag „Mensch und Tier“ vom 27.-29. August inDortmund, der von der Gruppe AKUT e.V., Aktion Kirche und Tiere, veranstaltetwird.
„Zwar ist grundsätzlich jedes Engagement für die gequälten Tiere begrüßenswert, doch wird auf einem ‚Kirchentag’ dabei der Bock zum Gärtner gemacht“, so Sprecher Dieter Potzel, ein ehemaliger evangelischer Pfarrer, der aus der Kircheausgetreten ist. Denn beide Großkirchen in Deutschland rechtfertigen bis heuteMassentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Tierversuche und die Jagd, undsie sprechen den Tieren die unsterbliche Seele ab.
Unter dem Motto „Rettet die Tiere vor der Kirche!“ klären die „Freien Christen für den Christus der Bergpredigt“ in einer Stellungnahme zum Kirchentag über die Tierliebe von Jesus und über die Schuld der Kirche am Leid der Tiere auf. Wörtlich heißt es in dieser Stellungnahme: „Wird hier nicht ehrliches Engagement für dieTiere dazu missbraucht, der Institution Kirche als Feigenblatt zu dienen, um derengrauenhafte Kirchenlehre und Feindseligkeit gegen die Tierwelt zu verdecken?“
Der Hoffnung der Veranstalter des Kirchentages auf eine neue tierfreundliche Theologie in der Kirche widerspricht der ehemalige Pfarrer Dieter Potzel: „Damitmöglichst wenige austreten, will es die Kirche auch in Zukunft allen Interessengruppen mit nennenswerter Anzahl an Kirchenmitgliedern recht machen. Und dazu gehören nun einmal Jäger, Angler, Metzger, Viehzüchter, Massentierhalter, Schlachthofbesitzer, Schlächter, Betreiber von Tierversuchslabors, überzeugte Fleischesserusw.“
Dass die Kirche der falsche Ort für ein Engagement zugunsten der Tiere ist, musste auch die ehemalige Pfarrerin und Gründerin des Vereins AKUT e.V., Christa Blanke, erkennen. 15 Jahre setzte sie sich innerhalb der Kirche für die Rechte der Tiere ein, kritisierte die Ausrichtung der Kirche auf den Menschen und forderte von ihr klare Stellungnahmen gegen die Ausbeutung und Missachtung von Tieren. Als sich jedoch die Haltung der Kirche nicht änderte, zog die engagierte Theologin im Jahr 2000 die Konsequenzen und trat aus der Kirche aus.
Weitere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13
Dienstag, August 17, 2010
Montag, August 16, 2010
Samstag, Juli 24, 2010
Donnerstag, Juli 15, 2010
Dienstag, April 13, 2010
Montag, April 12, 2010
Mittwoch, März 31, 2010
Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner
Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner
Karlheinz Deschner / Foto © Evelin Frerk
Missbrauch in der Kirche
BERLIN. (gbs/hpd) Anlässlich des kirchlichen Missbrauchsskandals führte die Deutsche-Presse-Agentur (dpa) ein Gespräch mit Karlheinz Deschner. Offensichtlich waren dessen Antworten jedoch zu pointiert, weshalb dpa plötzlich von der zugesagten Verbreitung des Interviews abrückte. Der Humanistische Pressedienst (hpd) dokumentiert nachfolgend, was deutschen Zeitungslesern vorenthalten wurde.
Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner
Samstag, März 27, 2010
Sonntag, Januar 24, 2010
Schilda läst grüßen
| |||||
| Quelle: | © 2009 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.org | ||||
Samstag, Mai 23, 2009
Mittwoch, Mai 20, 2009
Montag, Dezember 04, 2006
Die Tiere sind unsere Freunde - Wie verhalten wir uns den Tieren, der Umwelt und der Mutter Erde gegenüber?

Unsere kleinen Tier-Geschwister brauchen uns.
Aber warum halten wir so wenig direkte Kommunikation zu unseren kleinen Geschwistern?
Vernehmen wir noch die Sprache des Schöpfers durch die Bäume, Sträucher und Pflanzen?
Vernehmen wir tief in unserer Seele, was Fuchs, Reh, Kuh, Wildschwein oder die Mutter Erde uns übermitteln?
Vernehmen wir noch das Klagen der geknechteten, ihrer Freiheit beraubten Tiere in den Ställen, in Tiertransporten und in den Tierversuchanstalten?
Vernehmen und fühlen wir die Schreie und Ängste der Tiere in den Schlachthäusern, die für uns hingemetzelt werden, damit wir tote Fleischnahrung haben?
Warum werden heutzutage die Tiere so gequält, malträtiert und zu Hunderttausenden getötet, hingemordet zerstückelt und zerstört? Wer gibt eigentlich dem Menschen das Recht, Leben zu töten?
Kann jeder Mensch mit dieser heutigen Situation der Mutter Erde, den Tieren und der Umwelt zufrieden sein?
Kann eigentlich jeder Einzelne sagen? "Das sind die anderen?" - Oder muss nicht jeder Einzelne sagen: "Wir müssen eine bessere Welt schaffen! Wir müssen der Mutter Erde, den Tieren und der Natur helfen".
Und dieses Helfen ist doch nur möglich, wenn jeder Einzelne bei sich selbst nachsieht, - welches graues,oftmals düsteres Ego-Selbst -, welches Allzumenschliche in noch gefangenhält, es hinterfrägt und ablegt und nicht mehr tut.



