Mittwoch, März 31, 2010

Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner

Missbrauch in der Kirche 23 Mär 2010 - 10:36 Nr. 9114
Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner


Karlheinz Deschner / Foto © Evelin Frerk
Missbrauch in der Kirche

BERLIN. (gbs/hpd) Anlässlich des kirchlichen Missbrauchsskandals führte die Deutsche-Presse-Agentur (dpa) ein Gespräch mit Karlheinz Deschner. Offensichtlich waren dessen Antworten jedoch zu pointiert, weshalb dpa plötzlich von der zugesagten Verbreitung des Interviews abrückte. Der Humanistische Pressedienst (hpd) dokumentiert nachfolgend, was deutschen Zeitungslesern vorenthalten wurde.


Ein Gespräch mit Karlheinz Deschner

Sonntag, Januar 24, 2010

Schilda läst grüßen

Schilda läst grüßen


Soll das größte private Biotopverbundsystem Deutschlands einen Parkplatz erhalten, damit die aus dem In- und Ausland anreisenden Besucher ihre Fahrzeuge am Rand dieses einmaligen Naturerlebnisgebietes abstellen können? Und sollen diese Besucher die Möglichkeit erhalten, nach ihrem Besuch noch eine Tasse Kaffe oder einen Tee zu trinken, um die Erlebnisse, die sie mit Wild- und Weidetieren hatten, nachklingen zu lassen?
Kein Frage, wird man sagen, das ist doch selbstverständlich! Da wird sicher ein Weg gefunden! Den zuständigen Behörden wird es sicher ein Anliegen sein, dies zu ermöglichen. Denn welcher Beamte, welcher Bürgermeister, welcher Gemeinderat ist nicht ein wenig stolz darauf, was seine Umgebung, in der er zu Hause ist, so alles zu bieten hat?
Sollte man meinen. Aber was ist, wenn die Menschen, die dieses Biotopverbundsystem aufgebaut haben, weder katholisch noch evangelisch sind?
"Na und", wird man nun einwenden. "Wir leben ja schließlich nicht mehr im Mittelalter!" Wirklich?
Schaun wir uns den Fall mal näher an. Nahe bei dem unterfränkischen Dorf Greußenheim hat die Internationale Gabriele-Stiftung kilometerlange Hecken angelegt, Bauminseln und Feuchtbiotope gestaltet und Weideflächen angelegt für zahlreiche Rinder und Schafe, die beherzte Menschen vor dem Schlächter gerettet haben. Seltene Vögel finden sich ein, Fuchs und Hase sagen sich nicht nur gute Nacht, sondern auch Guten Tag. Auf verschiedenen TV-Sendern im In- und Ausland laufen regelmäßig Berichte über dieses kleine Paradies, übersetzt in mehrere Sprachen.
Und nun beantragten die Landwirte des Hofgutes Terra Nova, auf dessen Flächen dieses Land des Friedens entsteht, bei der zuständigen Gemeinde, ein kleines Hofcafé einrichten und dafür ein Schild an der nächstgelegenen Kreisstraße aufzustellen zu dürfen. Und außerdem möchten sie Parkplätze anlegen, damit die vielen Besucher ordentlich und sicher parken können. Die Fläche dafür besitzen sie bereits. Der Gemeinde entstehen also keinerlei Kosten, niemand will irgendwelche Gelder des Steuerzahlers. Es sollen nur die Standards erreicht werden, die für vergleichbare Gebiete, etwa Naturparks oder dergleichen, längst üblich sind. Also im Gegenteil: Die Gemeinde muss nicht nur nichts zahlen, sie hat sogar einen Vorteil: Es kommen Besucher in die Gegend, deren Image und Wirtschaftskraft dadurch steigen könnten.
Könnten. Möchten. Dürften. Doch jetzt kommt das Aber: Die großen Kirchenkonzerne Katholisch und Lutherisch haben was gegen diese Menschen, denn sie sind Ketzer! Sie sind nämlich Urchristen, die ein Leben nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt anstreben, ein Leben in Einheit mit der Natur und den Tieren. Und weil Politiker und Journalisten noch immer meist gehorsam das tun, was die Kirchenkonzerne wollen, lehnte der Greußenheimer Gemeinderat die Anträge der Landwirte erst mal ab.
Das Hofcafé widerspreche dem Flächennutzungsplan, sagte in der fraglichen Sitzung Georg Trompeter, Leiter des Bauamtes der zuständigen Verwaltungsgemeinschaft Hettstadt. Und das Schild beeinträchtige das "Landschaftsbild", und zwar sogar "erheblich". Was Beamte und Politiker eben so sagen, wenn sie etwas partout nicht wollen. Da half es dann auch weder, dass Hofcafes von den zuständigen staatlichen Behörden in Bayern ausdrücklich empfohlen werden, noch dass den Gemeinderäten ein Bericht vorgelegt wurde, in dem der bayerische Landwirtschaftsminister Brunner einen Landwirt für sein Engagement, seine Kreativität und seinen Mut lobte, weil er ein Hofcafe eingerichtet hatte.
Und die Parkplätze? Das Wasserwirtschaftsamt (also eine Fachbehörde, die weiß, wovon sie redet), habe zwar signalisiert, dass diese "unter bestimmten Voraussetzungen möglich" seien, so Trompeter. Aber auch diese Pläne lehnte der Gemeinderat gleich mit ab – einstimmig sogar. Bürgermeister Thomas Rützel kritisierte vollmundig die "riesige Anlage".
Die kleinkarierten Kommunalvertreter scheinen überhaupt noch nicht gemerkt zu haben, was sich da vor ihren Augen (oder besser gesagt: hinter ihrem Rücken, denn sie wollen es ja nicht sehen) entwickelt: ein Juwel, das im Begriff ist, internationale Beachtung und eine ebensolche Vorbildfunktion zu gewinnen. Statt zügig in ein Gespräch einzutreten, um noch anstehende Fragen des "Wie?" zu klären, wird erst mal blockiert. Dies ist umso verwunderlicher, als die übergeordnete Behörde am Ende soundso dem geltenden Recht zum Durchbruch verhelfen muss – und das erlaubt grundsätzlich solche Anlagen, sonst gäbe es sie ja nicht überall. Aber es dauert auf diese Weise eben alles länger. Und niemand kommt in den Geruch, einem "Ketzer" ohne Widerstand sein Recht gewährt zu haben. Das müsste man ja schließlich beichten ...



Quelle: © 2009 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.org

Montag, Dezember 04, 2006

Die Tiere sind unsere Freunde - Wie verhalten wir uns den Tieren, der Umwelt und der Mutter Erde gegenüber?


Unsere kleinen Tier-Geschwister brauchen uns.
Aber warum halten wir so wenig direkte Kommunikation zu unseren kleinen Geschwistern?
Vernehmen wir noch die Sprache des Schöpfers durch die Bäume, Sträucher und Pflanzen?
Vernehmen wir tief in unserer Seele, was Fuchs, Reh, Kuh, Wildschwein oder die Mutter Erde uns übermitteln?
Vernehmen wir noch das Klagen der geknechteten, ihrer Freiheit beraubten Tiere in den Ställen, in Tiertransporten und in den Tierversuchanstalten?
Vernehmen und fühlen wir die Schreie und Ängste der Tiere in den Schlachthäusern, die für uns hingemetzelt werden, damit wir tote Fleischnahrung haben?
Warum werden heutzutage die Tiere so gequält, malträtiert und zu Hunderttausenden getötet, hingemordet zerstückelt und zerstört? Wer gibt eigentlich dem Menschen das Recht, Leben zu töten?

Kann jeder Mensch mit dieser heutigen Situation der Mutter Erde, den Tieren und der Umwelt zufrieden sein?
Kann eigentlich jeder Einzelne sagen? "Das sind die anderen?" - Oder muss nicht jeder Einzelne sagen: "Wir müssen eine bessere Welt schaffen! Wir müssen der Mutter Erde, den Tieren und der Natur helfen".

Und dieses Helfen ist doch nur möglich, wenn jeder Einzelne bei sich selbst nachsieht, - welches graues,oftmals düsteres Ego-Selbst -, welches Allzumenschliche in noch gefangenhält, es hinterfrägt und ablegt und nicht mehr tut.

Mittwoch, Dezember 21, 2005

Jesus wollte keine Blutfeste

Jesus war Vegetarier

Jesus trieb die Tierhändler aus dem Tempel und ließ die Tiere frei.

Pythagoras (6. Jahrh. vor Christus):
"Alles, was der Mensch den Tieren antut kommt auf den Menschen zurück!"

Paulus (Bibel): "Was der Mensch sät, das wird er ernten"


Esst kein Fleisch!

Kein Fleisch essen
heißt:

Tiere leben lassen

Ein Fleischesser hat am Ende seines Lebens
bis zu 450 Tiere
auf dem Gewissen.
Sind auch Sie daran beteiligt?

Die Tiere klagen an


Kein Fleisch essen heißt:

Tiere leben lassen!

Ein Fleischesser hat am Ende seines Lebens bis zu 450 Tiere auf dem Gewissen.

Samstag, Dezember 17, 2005

Tiere schützen


Menschen, esst kein Fleisch!
Warum?
Fleischessen ist grausam!
Fleischessen macht krank!
Fleischessen führt zu Umweltschäden!
Fleischessen verursacht globales Leid!

Kein Fleisch essen heißt: Tiere leben lassen

Tiere haben eine Seele.